„Musik fürs Herz“
Die Workshops der Etappe für Alte Musik 2027 stehen ganz im Zeichen des Herzens – als Ursprung von Rhythmus, Klang und musikalischem Ausdruck. Von archaischen Trommelrhythmen über die Klangwelt des Spätmittelalters bis hin zur expressiven Sprache von Renaissance und Barock sowie den leidenschaftlichen Villanellen aus Neapel entfaltet sich wieder eine musikalische Reise durch Epochen und Kulturen.
Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren: Rhythmus als verbindende Kraft, die Stimme als unmittelbarer Ausdruck von Emotion und das feine Zusammenspiel von Instrumenten in historischer Aufführungspraxis. Dabei verbinden sich Repertoirearbeit, Improvisation, Tanz und Gesang zu einem lebendigen künstlerischen Austausch.
Im Zusammenspiel von Gesang, Tanz und Instrumentalmusik entstehen intensive musikalische Momente, in denen sich Klang, Sprache und Bewegung gegenseitig durchdringen und bereichern. Ihren Höhepunkt findet die gemeinsame Arbeit – wie schon in den vergangenen Jahren – in einem Abschlusskonzert, in dem sich alle Facetten dieses musikalischen Miteinanders bündeln: lebendig, berührend und voller Leidenschaft.
Marco Ambrosini
Ensemble Oni Wytars
Stimmton in allen Workshops = 440 hz
Und das sind unsere Workshops:
„Titel folgt“
Workshop für historischen Tanz
Leitung: Bernd Niedecken
Text folgt
Bernd Niedecken, Freiburg, wurde in klassischem und modernem Tanz in Freiburg und Straßburg ausgebildet. Seit 1988 beschäftigt er sich mit historischem Tanz, seine wichtigsten Lehrer waren Andrea Francalanci und Béatrice Massin. Außerdem studierte er Philosophie und Romanistik. Bernd Niedecken tanzte am Freiburger Stadttheater und in verschiedenen freien Kompanien. Als international gefragter Interpret und erfahrener Pädagoge arbeitete er mit Kompanien für historischen Tanz wie beispielsweise L´Eventail und Fêtes Galantes (Frankreich), Passo Continuo (Italien) und RenaiDance (Schweiz) zusammen und ist Lehrbeauftragter für historischen Tanz u.a. an den Musikhochschulen Weimar, Trossingen, Freiburg, Zürich. Er ist auch als Regisseur und Choreograf tätig.
„Chansonnier Cordiforme - Musik des Spätmittelalters fürs und vom Herz“
Mittelalter-Ensemble
Leitung: Ian Harrison
Das Auge singt mit – Musiknotation im Mittelalter war nicht nur zum Anhören, sondern auch zum Ansehen. Das ist ein großes Glück für uns im 21. Jahrhundert, denn nur wegen der Bilder ist manch eine Musikhandschrift bis in unseren Zeiten überliefert. So z. B. das sogenannte „Chansonnier Cordiforme“, eine Sammlung von 43 wunderschönen Liedern aus der Zeit etwa um 1460, wahrscheinlich irgendwo im Loiretal entstanden, und hauptsächlich von Franzosen, Flamen oder Engländern komponiert.
Dieser Kurs fokussiert auf Vokal-, Instrumental- und Tanzmusik des 15. Jhds, dieses verrückte Jahrhundert zwischen Mittelalter und Renaissance. Wie jedes Jahr, werden wir mit unseren Freund*innen der Gesangs-, Perkussion- und Tanzkurse eng zusammenarbeiten.
Dieser Kurs ist für Spieler*innen von allen Instrumenten, und wer gerne auch singt, ist herzlich willkommen ihre oder seine Stimme mitzubringen. Wir werden die originale Notation des 15. Jhds kennenlernen, aber auch von modernen Übertragungen musizieren. Spieler*innen von ‚modernen‘ Instrumenten sollen sich bitte bei der Kursleitung melden, um zu prüfen ob dieses zum Ensemble passt.
Ian Harrison, Freiburg, ist einer der führenden Zink-, Schalmei- und
Dudelsackspieler Europas, und ein Spezialist für historische Improvisation. Er ist Dozent für
Schalmei und Bläsermusik des Mittelalters und der Renaissance an der Schola Cantorum Basiliensis,
Leiter des Ensembles Les haulz et les bas und gastiert regelmäßig mit Oni Wytars.
www.fhnw.ch/de/personen/ian-harrison
„Bonjour, mon coeur“
Blockflötenwerke vom Mittelalter bis zum Barock
Leitung: Meike Herzig
Musik berührt das Herz! Wenn Melodien tiefsitzende Emotionen wecken, passt sich der eigene Puls unbewusst an den Takt der Musik an, und dies führt zu einer spürbaren körperlichen Reaktion, bei der im Gehirn Glückshormone ausgeschüttet werden. Es geht sogar noch tiefer: Forschende fanden heraus, dass nicht nur die Herzen einer größeren Zuschauergruppe im Einklang schlugen, auch die Atemfrequenzen und sogar subtile Bewegungen der Konzertbesucher*innen harmonisierten miteinander. Es scheint fast, als ob die Musik uns auf einer unsichtbaren und doch sehr realen Ebene verbindet. Doch warum berühren manche Musikstücke ihre Hörer*innen, andere wiederum nicht? Dieser Frage versuchen schon seit Jahrhunderten Komponisten und Theoretiker auf den Grund zu gehen.
Der Kurs sucht nach Stücken mit dem gewissen Etwas, bunt gemischt durch Länder und Epochen vom Mittelalter bis Hochbarock, berühmten Werken wie „dem“ Air von Bach oder Dowland-Liedern, die schon viele Herzen berührt haben, und nach unbekannten Entdeckungen. Mit einfachen Quartetten, polyphonen Werken oder mehrchörigen Canzonen machen wir uns auf die Suche nach der Superkraft der Musik. Bei zwei Werken von Filippo Azzaiolo und Orlando di Lasso gibt es eine Zusammenarbeit mit dem Gesangskurs.
Anhand der Kursliteratur werden Blockflötentechniken wie Tongestaltung und Artikulation besprochen, sowie die Interpretation der Musik mit z. B. Verzierungen. Ein Teil des Notenmaterials für den Kurs wird vorher per Mail verschickt.
Der Kurs richtet sich an Blockflötist*innen, die c- sowie f-Instrumente mit bis zu drei Vorzeichen spielen können. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Instrumente der Blockflötenfamilie Sie mitbringen werden.
Meike Herzig, Köln, studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in
Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. „Bois de Cologne",
„Chant des Grillons“, „sYn.de“. Auch an der Oper in Bonn gastiert sie oft.
www.meikeherzig.de
„Gentle love“
Für Sängerinnen und Sänger
Leitung: Jule Bauer
Wir feiern in diesem Kurs „mit ganzem Herz“ unsere Liebe zum gemeinsamen Musizieren und zur Musik! Wir begeben uns auf eine musikalische Reise quer durch Europa, in der das Thema der Liebe in vielen Spielarten beleuchtet wird und unsere Herzen berührt. Eine Urthematik, die sich genreübergreifend in allen Musikstilen, Ländern und Epochen wiederfindet.
Wir werden eine Auswahl der schönsten Liebeslieder der Renaissance aus verschiedenen Regionen Europas singen. Im Mittelpunkt der Renaissancemusik steht die mehrstimmige (polyphone) Vokalmusik. So wurden im 15. und 16. Jahrhundert die mehrstimmigen Gesangsrichtungen durch den Einfluss großer Meister wie z. B. John Dowland (1563-1626), Orlando di Lasso (1532-1594), Filippo Azzaiolo (1535-1569), und viele andere zu wahrer Meisterschaft weiterentwickelt.
Aus dieser musikalischen Vielfalt werden wir in diesem Kurs schöpfen. Wir singen eine Auswahl wunderbarer Madrigale, Villote, Chancons, Canciones, Romances und Kanons aus verschiedenen Handschriften in denen Lieder der oben genannten Meister verzeichnet sind.
Wir beschäftigen uns mit den Texten, ihrer Aussprache und ihrem Ausdruck, der Phrasierung und der Interpretation der Stücke. Durch Stimmbildung, Atemtechnik und Körperbewusstsein beim Singen lernen wir unser Instrument - die Stimme - besser kennen und bringen es zum Klingen. Eine enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Instrumentalkursen ist wieder geplant und wird unsere Herzen höher schlagen lassen.
Jule Bauer, Aschaffenburg, Gesangsausbildung mit Schwerpunkt „Alte
Musik“. Studium der Nyckelharpa in Forlimpopoli (Italien) und Musikwissenschaft in Frankfurt.
Musikerin für Alte Musik, Folk- und Weltmusik (u.a. Triskilian, Helut, Oni Wytars). Lehrtätigkeit
für Gesang und Nyckelharpa.
www.sonnenklang.de
„Herzensklänge im Barock – Musik zwischen Innigkeit und Leidenschaft“
Barock-Ensemble
Leitung: Marco Ambrosini
Der Workshop widmet sich zentralen Fragen der barocken Aufführungspraxis mit besonderem Fokus auf die expressive Dimension der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Unter diesem Leitgedanken werden wir ausgewählte Werke erarbeiten, die sich durch besondere Kantabilität, klangliche Feinheit und emotionale Tiefe auszeichnen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Arien und ausgewählte instrumentale Sätze von Komponisten wie Johann Sebastian Bach (1685-1750), Georg Friedrich Händel (1685–1759), Antonio Vivaldi (1678–1741), Tomaso Albinoni (1671–1751), Andrea Falconieri (1585/86–1656) sowie weiterer Vertreter der europäischen Barocktradition.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der stilgerechten Ausarbeitung musikalischer Affekte, Fragen der Artikulation, Phrasierung und Ornamentik sowie auf der Entwicklung eines differenzierten Ensemblespiels im kammermusikalischen Kontext. Darüber hinaus werden grundlegende Aspekte der historischen Improvisationspraxis behandelt.
Der Kurs richtet sich an fortgeschrittene Musiker*innen mit Interesse an historisch informierter Aufführungspraxis. Alle Instrumente sind willkommen, insbesondere solche mit Bezug zur Alten Musik. Ziel des Workshops ist es, ein vertieftes Verständnis für die ästhetischen und rhetorischen Prinzipien der Barockmusik zu entwickeln und diese in einer lebendigen, differenzierten Klanggestaltung praktisch umzusetzen.
Voraussetzungen: Erwartet werden ein sicherer Umgang mit dem eigenen Instrument, die Fähigkeit zur selbstständigen Erarbeitung des Notentextes sowie fundierte Notenkenntnisse.
Marco Ambrosini, Konstanz/Hatzfeld, studierte Violine und Viola, Musiktheorie, Musikgeschichte und Komposition in Ancona und Pesaro. 1982 begründete er mit Peter Rabanser das Ensemble „Oni Wytars". Dozent an der Musikhochschule Maderna-Lettimi (Cesena-Rimini). Didaktischer Leiter des "European Nyckelharpa Training" und Co-Leiter der Internationalen Nyckelharpa-Tage. Solist und Komponist weltweit mit internationalen Ensembles für Alte und Neue Musik. Zahlreiche CD, Radio und Fernsehaufnahmen.
www.marcoambrosini.eu
„Sto core mio se fosse de diamante“
Die schönsten Villanellen und Serenaden aus Neapel, der Stadt am Vesuv, heiß wie Lava und kühl wie ein Diamant
Ein Kurs für Gesang und Instrumente
Leitung: Peter Rabanser
Als Neapel spanisches Vizekönigreich war, versuchte die spanische Stadtverwaltung verzweifelt, den neapolitanischen Serenaden Einhalt zu gebieten, weil sie von den Liebesliedern, die das Volk bis spät in die Nacht sang, genervt waren. Die Gerichtsakten sind voll von Strafverfahren wegen Reibereien mit jungen Verliebten, die lauthals des nachts mit ihren Liebesliedern der gesamten Nachbarschaft den Schlaf raubten.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit einer Auswahl von Werken aus den ersten gedruckten Sammlungen von Villanellen „alla Napolitana“, die im 16. Jahrhundert die Herzen der Musikliebhaber in ganz Europa im Sturm eroberten. Diese herzzerreissenden Lieder kursierten in Form von „fogli volanti“ also „fliegenden Blättern“, man kaufte sie auf den Straßen von Rom und Neapel und so fanden sie ihren Weg auch in die Musikzirkel der wohlhabenden Gesellschaft. Sie wurden derartig populär, dass schon bald auch berühmte Meister wie z. B. Orlando di Lasso und Adrian Willaert sich daran machten, wunderschöne Villanellen zu komponieren.
Wir werden einige dieser „Diamanten“ aus Sammlungen von Orlando di Lasso, Johannes de Colonia, Giovan Tomaso di Maio, Gian Leonardo dell’Arpa u. a. zum Schmelzen bringen.
Ein Workshop für alle, die (auch) gerne singen und eine gewisse Neigung zu gesundem Kitsch haben. Alle Instrumente sind willkommen, Stimmton ist 440 Hz, ein sicherer Umgang mit dem eigenen Instrument und halbwegs sicheres Notenlesen wird vorausgesetzt.
Peter Rabanser,
Innsbruck (A) / Forli (It), studierte Gitarre,
spielt verschiedene Zupf- und Rohrblattinstrumente aus Orient und Okzident. Er ist Sänger und
Instrumentalist beim “Ensemble Oni Wytars“. Mit dem multikulturellen „Yalla
Babo Express Orchestra“ war er 2004 Träger des „RUTH“ – Weltmusikpreises. Seit
mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Musik Süd-Italiens und baut
Rohrblattinstrumente aus der mediterranen Musiktradition.
www.oniwytars.de
„Am Puls der Leidenschaft“
Trommeln, Rhythmus und Klang
Leitung: Katharina Dustmann
Der erste Klang unseres Lebens ist ein Rhythmus – der Herzschlag. Noch bevor wir Sprache verstehen, erleben wir Puls, Wiederholung und Schwingung als etwas Vertrautes und Verbindendes. Genau dort setzt dieser Kurs an: beim gemeinsamen Erleben von Rhythmus als Kraft, Bewegung und musikalischer Sprache.
Im Mittelpunkt steht das Spiel auf Rahmentrommeln, Tamburelli und auch anderen historischen Perkussionsinstrumenten. Gemeinsam erarbeiten wir verschiedene Schlagtechniken, rhythmische Strukturen, Dynamik und Pulswahrnehmung und entwickeln ein sicheres Gefühl für Groove, Timing und musikalischen Ausdruck.
Besonders spannend wird das Wochenende in den Begegnungen mit den Ensembles für Gesang, Instrumentalmusik und Tanz. Hier erleben wir unmittelbar, wie Rhythmus mit Bewegung, Melodie und Sprache verschmilzt. Eigene rhythmische Begleitungen entstehen, verändern sich im Zusammenspiel und werden im Kurs weiterentwickelt und ausgearbeitet. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Konzert aller Gruppen, bei dem sich die entstandenen Rhythmen in das große musikalische Gesamtbild einfügen – lebendig, mitreißend und sicher voller ‚herzlicher' Klangfarben.
Eigene Trommeln und historische Perkussionsinstrumente sollen gerne mitgebracht werden, einige Leihtrommeln sind jedoch vorhanden. Wenn Sie eine Leihtrommel benötigen, geben Sie dies gerne bei der Anmeldung an.
Katharina Dustmann, Lahnstein. Als Musikerin spezialisierte sie sich
auf orientalische und mittelmeerländische Perkussion. Sie studierte klassisch-persische Perkussion
bei Naser Mehraver und Reza Samani in Köln, Rahmentrommel an der Bayerischen Musikakademie bei Glen
Velez, Tamburello bei Carlo Rizzo und bei weltweiten musikalischen Begegnungen. Seit 1990 ist sie
international als Musikerin tätig und konzertiert in Europa, Kanada und dem Fernen Osten. Sie spielt
in verschiedenen Ensembles für Alte und Neue Musik, darunter Ensemble Oni Wytars, Syn.de, Ensemble
Kapsberger, Rolf Lislevand (D), Unicorn, Accentus, Renè Clemencic, Armonico Tributo (A), RIAS
Kammerchor, Ars Choralis Köln, Freiburger Barockensemble, Ensemble Resonanz (D) und im Grete
Pedersen-Projekt (NOR). Sie wirkte bei über 60 CD-Aufnahmen als Musikerin und/oder Komponistin mit
und war bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehaufnahmen aktiv. Seit 1989 unterrichtet sie an
verschiedenen Akademien orientalische und mediterrane Perkussion. Darüber hinaus entwickelte sie
neue Lernmethoden und eigene Rhythmussprachen, zu denen es Veröffentlichungen in Form von Büchern
und Filmen gibt.
www.kd-art-media.de/musikerin
Die 27. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK beginnt am Freitag, den 12. März 2027, mit dem
Abendessen um 18:30 Uhr
und endet am Sonntag, den 14. März 2027, gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen.
Die Workshops gehen jeweils über den gesamten Zeitraum. Mit der Anmeldung müssen Sie sich daher bitte
für einen Kurs entscheiden. Die Angabe eines alternativen Workshops – wenn denn einer für Sie in
Frage kommt – ermöglicht es, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl
belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.
363 € - 463 € (inkl. Vollpension im EZ) *
323 € - 423 € (inkl. Ü/VP im Doppelzimmer)
161 € Jugendtarif (bis 26 Jahre)
226 € Sozialtarif (mit Nachweis einer staatlicher Unterstützung)
*
Dringende
Bitte: Bitte bevorzugen Sie, wenn irgend möglich, die Unterbringung im Doppelzimmer.
Würden wir eine größere Anzahl der Teilnehmenden in Einzelzimmern beherbergen, indem Doppelzimmer nur
als Einzelzimmer belegt werden, könnte die Etappe mit der Vielfalt der Werkstätten so nicht stattfinden.
Mit unserem Erweiterungsbau arbeiten wir daran, die Zahl der Einzelzimmer zu erhöhen. Diese werden aber erst 2028 zur Verfügung stehen. Lesen sie mehr zu dieser Problematik
>> hier.
Weitere Details siehe Datei
„Teilnahmeinfos“ oder auf Anfrage. Rückwirkend und
für Einzelzimmerzuschläge kann keine Ermäßigung gewährt werden.
Burg Fürsteneck
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld
Telefon: 06672 / 9202-0
Telefax: 06672 / 9202-30
E-mail: bildung@burg-fuersteneck.de
Internet: www.burg-fuersteneck.de

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